Keine Salsaveranstaltungen mehr in naher Zukunft ...

      Ich werde versuchen nach Münster zu kommen - auch um den Getränkekonsum, wenn nötig ganz alleine, zu steigern.

      Ich finde, dass wir diese Diskussion mit unseren Schülern, Salsa-Freunden und Partygästen führen müssen. Letztendlich auch mit unseren Veranstalter-Kollegen, um Szene-Intern eine Lösung zu finden.

      Die öffentliche Diskussion mit Hinz und Kunz bewirkt nur zwei Dinge: 1. Wir verschrecken auch den letzten Gastronomen, der noch nichts vom mäßig-moderaten Konsum der Salseros gehört hat und 2. Wir verprellen die Salseros. Aus Sicht eines gewöhnlichen Partygastes sind manche Beiträge hier ein richtiger Schlag in die F****.

      Salseros sind für einen Veranstalter doppelt wichtig.

      1. Sie sind unsere Kunden die den Eintritt zahlen.

      2. Sie sind die Ware, mit der wir bei den Gastronomen handeln. Mache ich eine Party, dann will der doch direkt von mir wissen, wie viele Leute ich mitbringe. Also lasst uns diese Leute nicht verschrecken, sondern sanft auf mehr Getränkekonsum hinwirken.

      P.S.: Natürlich ist der Pro-Kopf-Umsatz zu gering.
      SalsaSocial - vom 10. bis 12. Dezember in Wuppertal!
      Insgesamt 60 Workshops; u.a. mit Anne & Anichi, Vito & Stefania, Yunaisy & Alex Carbo, Osbanis & Anneta, Paul Baarn & Caroline Menya...
      3 Partys mit insgesamt 7 Shows und der Musik von DJ Mango, DJ RaDi, DJ Andy-S und DJ Diego!
      [url='http://www.salsafestival-wuppertal.de/']http://www.salsafestival-wuppertal.de[/url]

      Elton schrieb:

      Also lasst uns diese Leute nicht verschrecken, sondern sanft auf mehr Getränkekonsum hinwirken.
      Wie soll das denn gehen? Blümchen verteilen oder sogar Geld, damit die Leute das Wasser-Special auch wirklich kaufen? Mhhh, sehr unrealistisch!

      Newsletter-Auszug aus Max Newsletter vom 31.03.2008:
      • Wasser 0,5l still zum Specialpreis - Salseros trinken und schwitzen halt etwas mehr! Damit sich dies auch für den Gastronom lohnt, verbringe bitte nicht den ganzen Abend mit einer Flasche - Wiederauffüllen auf der Toilette oder das Mitbringen von Getränke von zu Hause ist genauso nicht die feine Art und gehört sich absolut nicht - (leider alles schon gesehen). Wenn wir Salseros weiterhin anspruchsvolle Locations bekommen wollen, sollte mehr und verantwortungsbewusst konsumiert werden - animiert also bitte auch gefährdete Freunde und Bekannte zu einer fairen Verhaltensweise oder gebt ihnen einen aus, bevor sie am Wasserhahn hängen. Dies gilt nicht nur für die Salsa Deluxe, sondern für alle Veranstaltungen.
      Schon damals ;) stand es im Newsletter!

      Bessere Angebote gehen doch gar nicht mehr! In welcher Disco gibt es heute noch einen halben Liter Wasser für 2 Euro?
      La Salsa Y La Charanga - Pero de la isla del encanto!
      Für Blumen bin ich nicht zuständig und Geld verschenke ich nur an wirklich bedürftige Mitmenschen. Da müsstest du also einen anderen Veranstalter fragen, der das mit 500 Rosen versucht hat.

      Will hier auch keine Paarberatung geben (ne Freundin freut sich auch über Blumen, bringt aber nichts, wenn du nicht nett zu ihr bist), aber es sind die kleinen Dinge, die zählen: Gäste begrüßen, freundlich sein, höflich... Dann kann man auch mit den Kunden reden. Ich bin selbst unzufrieden mit dem Getränkekonsum - aber es käme mir halt nicht in den Sinn öffentlich so über meine Kunden, Bekannte und Freunde zu lästern und sie als einen geizigen Mop unterm Wasserhahn darzustellen. Das gibt es - ist aber nicht die Regel!

      Ob es eine so gute Idee war einen halben Liter für 2 Euro zu verkaufen lasse ich mal dahingestellt. Zumal es einige ja doch nicht vom Wasserhahn ferngehalten hat.

      Mein Fazit:

      Den Kunden verdeutlichen, dass es so nicht weitergeht? Ja, aber freundlich, argumentativ, höflich und Szene-Intern. Vielleicht mit ner kurzen Durchsage, Zetteln auf den Tischen...

      Sie öffentlich anprangern? Nein, weil sich das im Umgang mit Kunden nicht gehört.

      Die Szene öffentlich schlecht reden? Nein, weil es absolut kontraproduktiv ist.

      Auf jeden Fall aber mit gutem Beispiel voran gehen. Bis heute Abend!
      SalsaSocial - vom 10. bis 12. Dezember in Wuppertal!
      Insgesamt 60 Workshops; u.a. mit Anne & Anichi, Vito & Stefania, Yunaisy & Alex Carbo, Osbanis & Anneta, Paul Baarn & Caroline Menya...
      3 Partys mit insgesamt 7 Shows und der Musik von DJ Mango, DJ RaDi, DJ Andy-S und DJ Diego!
      [url='http://www.salsafestival-wuppertal.de/']http://www.salsafestival-wuppertal.de[/url]
      So meine Freunde, ich bin nicht untätig gewesen und habe mal hier die Kosten aufgeführt, die ein Veranstalter so zahlen muss.....

      - Einkauf (je nach Vertrag, müssen die Getränke ich Vorleistung getreten werden oder man hat eine Mindestabnahmemenge)
      - Sicherheitspersonal
      - Personal
      - DJ´s
      - Miete
      - Nebenkosten
      - Mehrwertsteuer 19%
      - Vergnügungssteuer 20% (in Hannover muss diese Steuer bezahlt werden)
      - Gewerbesteuer
      - GEMA
      - Versicherungen
      - Einrichtung oder Instandhaltung
      - Knappschaft
      - Berufsgenossenschaft
      - Werbung
      - Steuerberater
      - Handy / Telefon / Internet
      - varios (WC-Papier, Seife, Handtücher (Papier) , etc )

      ----(habe ich noch was vergessen?)----

      Kleine Beispielrechnung: Nun... Wenn Ihr 5€ Eintritt habt... von dem Geld führt 19% Mehrwertsteuer + 20% Vergnügungssteuer abführt = 3,05 Euro!!!
      In dem Eintrittspreis ist dann auch noch ein Getränk enthalten, also ziehen wir mal für ein Bier oder Saft 1,50-2,00€ ab = 1,55 - 1,05 Euro!!!
      Das bedeutet... der eine Euro wird aufgeteilt... um die anderen Kosten zu decken.... und das es nicht ausreicht, ist jeden klar!!!

      Das es auf die Getränke aufgeschlagen wird... brauche ich jetzt an dieser Stelle nicht zu erwähnen! Jeder, der etwas von BWL und Finanzierung versteht, dem wird es einleuchten!
      Schön, dass du das mit der Vergnügungssteuer mal so deutlich aufgeführt hast... Das entfällt den meisten Leuten. In Münster so wie in vielen weiteren Städten wird diese ebenfalls von der Stadt verlangt, und es sind beneidenswerte Summen, die sich die Stadt damit verdient...
      Wäre schön, wenn jemand mal notieren würde, was die "netten" Gema-Leute verlangen... da dreht es einem nämlich erst richtig den Magen um... zumal der Live-Musik-Aufschlag horrende ist! :sauer:
      Das absolute Wissen führt zu Pessimismus; die Kunst ist das Heilmittel dagegen.
      Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph


      Man mag so viele Beispielrechnungen machen wie man will. Bringt nix. Seit wievielen Jahren gibt es schon dieses Problem?
      Der Kunde muss nichts von BWL verstehen, dem is es egal wie die Gastronomen um ihr Überleben kämpfen. Es wird immer so bleiben. Auch wenn der Kunde was von BWL versteht, leuchtet ihm sofort ein, dass man im unrentable Projekte nicht investiert. Er geht davon aus, dass es dem Gastwirt gut geht. Die Vergnügungssteuer juckt die Konsumenten auch nicht.
      Die Kunden müssen auf dieser Stelle nicht aufgeklärt, sondern erzogen werden. Dieses setzt kooperatives Vergalten der "Verantwortlichen" in der jeweiligen Salsaszene voraus. Es gibt genug schlaue und hilfsbereite Menschen, die bei der Entwicklung und Umsetzung einer flächendeckenden Maßnahme mitwirken könnten.
      Meiner Meinung nach, müsste man sich überlegen was einem Salsatänzer wichtig ist, wenn er tanzen geht, bzw. was stiftet ihm den höchsten Nutzen. Und genau dafür müsste man ihn zahlen lassen.
      Mal so überlegt: Leute gehen in ein Restaurant mit der Absicht dort zu essen oder zu tinken. Die Kosten bei dem Kunden entstehen beim Konsum. Eine Bar steht auch für Trinken. Was ist denn jetzt mit einer Salsaparty? Eine Salsaparty steht eher fürs Tanzen und das Trinken ist eher unwichtig.
      Also wäre es sinnvoll die Kosten beim Kunden bei Salsa entstehen zu lassen. Zahlen - tanzen, nicht zahlen - nicht tanzen. Es bietet sich an am Eingang dem Kunden das Geld abzunehmen. Mit ist auch mittlerweile bewusst, dass die Gewinne aus Eintritt sehr hoch besteuert werden. Aber da müsste doch Tricks geben. Mindestverzehr ist das einfachste, Wertmarken für nen halben Getränk, Rest an der Bar nachzahlen. Könnte man sich halt was originelles überlegen um die Steuer zu umgehen, bzw minimieren.
      Sowas setzt natürlich eine Kooperation der Verantwortlichen voraus. D.h sie sollen zusehen, dass sie ihre Gewinne konzentrieren und die verbliebene Zeit mit anderen nichtsalsa Parties füllen. Salsaparties sollen seltener werden und keine von denen "eintrittsfrei". So können Kunden erzogen werden, weil sie dann keine andere Wahl hätten, als zu zahlen. Somit wird erreicht, dass jeder Salsero vor dem ausgehen sich darüber Gedanken macht, wieviel Geld er braucht um Salsa tanzen zu dürfen.
      Ich finde es schwachsinning dem Kunden die Geschichte mit Getränkegastronomie beizubringen. Sie hat in der Salsaszene nie funktioniert.

      Überlegt doch selbst, was angenehmer ist, 1 mal in 2 Wochen auf einer guten Party in einer guten Location oder 3 mal in 2 Wochen auf einer schlechten Party zu tanzen?

      Am besten wird das ganze funktionieren, wenn alle Gastwirte und Tanzlehrer sich mal zusammensetzen und einen Verantwortlichen für das Nachtleben ernennen.
      ja eva, dies sehe ich genauso wie du....

      ungeschriebenes gesetz eben....

      @ unbekannt.....

      deine ausführungen werden nicht funktionieren, weil gesetze sind gesetze.... und die tänzer bzw tänzerinnen sind nicht alle gleich... d.h. alle unter einen hut zu bekommen sehr schwierig.... die erziehung erfolgt meiner erachtungs nur durch ausdauer.... solange alle (wirt + veranstalter) mitspielen...

      vielleicht hilft wenn man einen verein gründet... wie es in der szene von square dance der fall ist.... aber auch da müssen bei veranstaltungen steuern gezahlt werden....
      ____________________________________________________
      www.PlanetSalsa.de - das Salsaforum für Wormser und andere
      Das mit dem Zusammensetzen war einfach zu perfektionistisch gedacht. Dabei sind meine Hauptargumente untergegangen. Wenigstens Veranstalter sollen kooperieren und zusehen, dass sie die Parties nicht so oft machen und keine Gratisparties. Und an welcher Stelle man die Kunden zahlen lassen muss halte ich für besonders wichtig.
      @unbekannt
      Ich finde ein paar Ansätze sehr richtig.... habe es mir auch schon mehrere Mal darüber nachgedacht!
      Doch, ich glaube... es wird etwas schwierig werden, alle Veranstalter (+Tanzlehrer) an einen Tisch zu kriegen (vor allem nicht, wenn jeder mal meint, er kann eine Party organisieren).
      In England (London) bezahlt man 10-15 Pfund für einen Eintritt (auch während der Woche)... egal ob da eine Live-Band spielt oder nicht!!!! Die Leute bezahlen es und haben Spaß..... aber auch dort beschwert man sich über wenig Umsatz an Getränken, daher auch der hohe Eintrittspreis!!! Und alles ist wieder gut :)

      Kein Wunder, dass viele Veranstalter, wenn Sie mal eine Salsaparty organisieren, lieber Latinos haben würden, da diese immer gleich eine Flasche Rum + Cola bestellen und so für den Umsatz sorgen. Dementsprechend wird auch die Musik gespielt ("latinolastig") und da werden die Stimmen (die, die meistens keinen Umsatz machen) aus der Crossbodylead-Ecke laut, dass die Musik nicht gut ist.... irgendwie ist es ein kleiner Teufelskreis.
      ja ich denke auch, dass gratispartys abgeschafft gehören.... qualität hat eben seinen preis und ich denke nur so haben partys mit niveau erfolg....

      aber da ja bekannterweise die menschheit ein volk von neidern ist, wird es immer jemand geben der vielleicht nur um den anderen eins auszuwischen eine party zum selben termin oder mit freien eintritt gibt...

      viele gatsronomen haben ja nix mit salsa zu tun, die sehen dann, dass der wirt 4 straßen weiter etwas neues macht und doch leute unter der woche dort hingehen und schwups macht auch der sowas... alles schon erlebt...

      ich von meiner seite bin immer offen für gespräche mit anderen, aber dies kann ich leider nicht von allen anderen sagen... snief...

      und klar ist auch, wie eddi geschrieben hat, das ein wirt lieber latinos oder amis (wie bei uns) hat weil die ganz klar mehr umsatz machen und dementsprechend ist die musik..... eddi hat recht!
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      www.PlanetSalsa.de - das Salsaforum für Wormser und andere
      Ich kann nur wieder mal sagen - die Party in der Bar Celona ist kostenlos und sie bieten durchgehend eine HappyHour an. Jeder Cocktail 4 Euro. Klar ist da nicht so viel Alkohol drinne, wie normal reingehört. Aber meistens muß ich ja eh die alkoholfreien trinken. Da stimmt dann einfach das Preis-Leistungsverhältnis und ich trinke jedesmal 2-3 Cocktails und die haben 8-12 Euro eingenommen. Passt. Und jeder freut sich :D
      Liebe Grüße,
      mec


      Wenn ein Weg nicht funktioniert, probiere einen Anderen und behalte dabei immer Dein Ziel in den Augen.
      @mecsalsa
      Hi...
      Nun, leider hat die Salsaszene viel zu wenig von solchen Leuten, wie dir, die den Umsatz machen. Habe mir auch angewöhnt, lieber nicht überall zu sein, doch wenn, dann will auch auch Spaß haben.... und da gehören Getränke dazu.

      Off Topic (soll jetzt kein Anreiz sein, eine Antwort zu geben)
      So wie ich das weiß, haben Sie immer abends Happy Hour!!! Ich freue mich, dass es den Laden gibt, doch leider nehmen viele Leute auch diese Möglichkeit nicht war!
      Ich würde jetzt zu dem Laden noch viel mehr schreiben, doch das wäre zu sehr OFF Topic.

      salsero2107 schrieb:


      aber da ja bekannterweise die menschheit ein volk von neidern ist, wird es immer jemand geben der vielleicht nur um den anderen eins auszuwischen eine party zum selben termin oder mit freien eintritt gibt...

      Denn die meisten kooperieren, werden sie zusammen eine Möglichkeit finden den Gratisanbieter zu sanktionieren. Sei es auch Ausschluss seiner Werbung von Salsaseiten oder vielleicht gezielte Lenkung der Konsumenten. Dazu wäre es nötig Stammtänzer zu vernetzen. Das sind doch meistens die Leute, denen das Problem bewusst ist. Und wenn sie gezielt gegen Gratisanbieter protestieren, wird das Tanzniveau in der entsprechenen Location sinken und der Ruf somit auch. Klingt wahrscheinlich wieder märchenhaft, aber falsch ist die Idee nicht. Sie funktioniert sehr gut zwischen Unternehmen in bestimmten Branchen.

      @ Eddi
      Wusste gar nicht wie es in England ist. Sie scheinen Marketing Management besser als die Deutschen zu betreiben. :) Der Englische Kunde stellt sich selbst die Frage: "Wie viel Geld brauche ich heuteabend um Salsa tanzen zu dürfen?". Und welche Frage stellt sich der Deutsche? Vielleicht eher:"Kostet es was?".

      Mit solchen Maßnahmen benachteiligt man die Leute, die sowieso schon viel Geld auf so ner Party lassen, aber das Gesamtbild wird eher schöner.
      das ist nicht nur bei deutschen so , liebe kerstin. da kommen auch andere leute und machen das so... mach das nicht an einer nationalität fest.... es liegt am charakter jedes einzelnen menschen.

      letztens hat sogar einer bei uns verhandelt.... er meinte, dass sich der eintritt für ihn gar net lohnt weil er nur bis 23 uhr bleiben will. hammer , oder???
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      www.PlanetSalsa.de - das Salsaforum für Wormser und andere
      Hallo zusammen,

      ich war ja ewig nicht meht hier, und meistens bin ich auch eher schreibfaul :D . Aber hierzu muss ich einfach mal mein senf dazugeben. Mal an alle, die über hohe preise und abzocke meckern. mir ist schon klar, dass 2,80 für ein wasser alles andere als günstig ist. was aber die meisten vergessen, ist das der veranstalter das aus einem ganz anderen blickwinkel betrachtet. vielleicht hat der eine oder andere mal den begriff opportunitätskosten gehört. für die, die es nicht wissen -> das ist der entgangene gewinn (kosten) um eine andere sache (salsa-party) zu tun. ist vielleicht nicht perfekt formuliert, aber darum gehts auch nicht. was ich damit sagen möchte ist, dass der gastronom bei seiner planung alternativen berücksichtigen muss. mach ich jetzt eine house party mit ordentlich umsatz oder eine salsa-party???? bei der house party kann ich auch 3,- für ein wasser nehmen und es wird trotzdem ordentlich konsumiert. bei der salsa party brauche ich sonderpreise und es wird kaum was getrunken, und eventuell kann ich noch nicht mal meine ausgaben decken. die opportunitätskosten sind hier die differenz zwischen der salas-party und der house-party. d.h. der gastronom muss im grunde genommen, damit wir salsa tanzen können, draufzahlen. und wer jetzt ganz scharf nachdenkt, dem geht vielleicht mal ein licht auf, und kommt selber darauf, dass der veranstalter schon ziemlich banane sein muss, wenn er freiwillig auf geld verzichtet. die partys kommen meistens zustande, da der veranstalter die hoffnung hat, dass er trotzdem umsatz machen kann. stellt euch doch mal die frage, warum der gastronom "nur für euch" die preise senken soll??? er ist doch kein samariter. warum soll er weniger gewinn machen?? wenn ich ein porsche fahren kann, dann fahre ich doch kein vw, nur damit der salsa-tänzer fast kostenlos tanzen kann. was haltet ihr mal von der idee, dass ihr mal die house leute als konkurrenz betrachtet, und als anreiz sieht mehr umsatz zu machen. dann kostet ein wasser halt 6-mal soviel als bei lidl (was übrigens der sinnloseste vergleich überhaupt ist). wenn ich bei schuhbeck in münchen für ein 3-gänge menü 80,- zahle, hat der im einkauf bestimmt weniger ausgaben!!! ich zahle aber nicht nur fürs essen, sondern fürs ambiente, für das aussergewöhnliche etc. so auch beim tanzen. wenn ich für 1,5 liter wasser nur 0,50 zahlen möchte, dann muss ich halt zu hause laminat verlegen, meine möbel beiseite schieben, dass licht dimmen und im wohnzimmer tanzen. und wenn ich darauf keine lust habe, dann sinds halt mal 10-20 euro fürs tanzen. so einfach ist das. den gastronom interessiert auch nicht eure private situation oder wieviel die anreise gekostet hat. bei einigen kommentaren hier kann ich echt nur den kopf schütteln :wall: .