Witze, Witze, Witze ...

      Ein Schwarzer und seine Ehefrau bereiten sich für die Fastnacht vor. Er
      bittet sie darum eine geeignete Verkleidung für ihn zu besorgen. Als er am
      selben Abend von der Arbeit nach Hause kommt findet er ein SUPERMAN-
      Kostüm auf dem Bett.
      Wütend geht er auf seine Ehefrau zu und sagt: "Was soll das?! Hast du
      jemals einen schwarzen SUPERMAN gesehen?! Tausch das gegen was
      brauchbares!!!" Die etwas beleidigte Ehefrau geht gleich am nächsten Tag
      ins Geschäft und tauscht das Kostüm.
      Als ihr Mann am Abend heimkommt, sieht er auf dem Bett ein
      BATMAN-Kostüm liegen und rastet gleich aus: "Was soll die Scheiße?!" Wann
      hast du einen schwarzen BATMAN zu Gesicht bekommen?! Geh und tausch es
      gegen was besseres!"
      Die arme Frau, die nun sichtlich die Schnauze voll hat von ihrem Mann,
      tauscht gleich am nächsten Tag das BATMAN-Kostüm gegen verschiedene
      Artikel ein. Sie legt ihm 8 weiße Knöpfe, einen weißen Gürtel und eine
      Holzlatte aufs Bett.
      Als der Mann nach Hause kommt und die verschiedenen Gegenstände auf dem
      Bett liegen sieht fragt er sie: "Was soll das?!" Sagt sie zu ihm: "Damit
      du dein Kostüm selber wählen kannst. Wenn du dich nackt ausziehst und dir
      die Knöpfe anklebst, gehst du als DOMINO-Stein, wenn dir das nicht gefällt,
      entfernst du die Knöpfe, legst dir den weißen Gürtel um und gehst als
      MILCHSCHNITTE, und wenn du noch immer nicht zufrieden bist, dann schieb dir
      doch die Holzlatte in den Arsch und geh als MAGNUM!!!"
      :love: :thumbup: :D :D :)
      ganz klar dumm gelaufen... Pisa lässt grüßen 8)

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      - Porque la vida se baila -


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      30. März, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen voll geschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem. In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür.
      Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann. Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an:

      GEZ-Scherge: "Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeaufftragter.....blabla......blabla"

      GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...

      GEZ-Scherge: "..........blabla........sind sie FRAU ANJA K.?"

      Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine Freundin) bin?
      (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart) Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, dass ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.

      GEZ-Scherge: "Nagut lassen wir das. Sie wissen sicher........
      blabla........verpflichtet ........... blabla........anzumelden......"

      Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, dass ich mal auf die Toilette müsste, versprach ihm aber, dass ich gleich wieder da bin und schloss die Tür hinter mir. Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche. Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.

      GEZ-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"

      Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, dass ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mussten mal wieder meine Fussnägel geschnitten werden.

      GEZ-Scherge: "So eine Frechheit, so was habe ich ja noch nie erlebt...."

      Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit. Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

      GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Saiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung...... blabla....... das wird sehr teuer für sie......blabla".

      Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.
      Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

      GEZ-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"

      Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2 Fernseher,
      3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos."

      GEZ-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"

      "Nein, bisher leider nicht."

      GEZ-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"

      "Ca. 10-20 Jahre."

      Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nun ja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2 Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, dass ich schon seit 5 Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.
      Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, daß ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.

      GEZ-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"

      Ich: "Wissen sie das nicht?"

      GEZ-Scherge: "Nee"

      Ich: "Super, schönen guten Abend"

      Ich schloss die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler.

      Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei.
      Deja que hable el Alma por tu cuerpo.....

      Versicherungsvertreter

      Ein Versicherungsvertreter hat keine Lust mehr auf sein bisheriges Leben
      und beschließt nach Kanada auszuwandern. Dort angekommen kauft er sich
      in der Wildnis eine Blockhütte, um die Einsamkeit zu genießen. Nach
      einigen Monaten der Isolation klopft es bei ihm an der Tür. Er macht
      auf und draußen steht ein riesiger, bärtiger Mann, der den
      Versicherungsvertreter mit folgenden Worten begrüßt:" Hi, ich bin
      Barney, dein Nachbar von 12 Meilen weiter nördlich. Ich hab' morgen
      Geburtstag und du bist eingeladen, verstanden?"
      Darauf antwortet der Versicherungsvertreter: "Ja ,klar ich komme."
      Barney will gerade gehen, als er sich noch einmal umdreht und sagt:"
      Bevor ich's vergesse, morgen wird ordentlich gesoffen!" Darauf der
      Versicherungsvertreter:" Super, hab ich lange nicht mehr gemacht!"
      Barney:" Und morgen gibt's auch ein paar Schlägereien."
      Versicherungsvertreter (schon ein bisschen ängstlich): Äh, ja toll."
      Barney:" Das war aber noch nicht alles. Ganz zum Schluss wird noch ein
      bisschen gepoppt." Versicherungsvertreter:"Grandios! Das habe ich ja
      schon eine Ewigkeit nicht mehr gemacht. Aber, was soll ich denn
      anziehen?" Barney:
      "Das ist mir scheiß egal, wir sind ja eh nur zu zweit!"
      Deja que hable el Alma por tu cuerpo.....
      ...ist zwar noch nicht soweit aber man kann es ja mal reinstellen... ;)

      BEGINN DER GRILLSAISON

      Sonntag, 11. Juni, 11:03 Uhr.
      In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg nutzt der Berufsschullehrer Herrmann S. ein kurzes Zwischenhoch. Die schmale Rauchsäule aus seinem mit zwei tiefgefrorenen Thüringern belegten Holzkohlegrill wird zum verheerenden Signal an die Nachbarschaft. Der überraschende Startschuß in die Grillsaison bringt die gesamte Siedlung völlig unerwartet in Zugzwang.

      11:17 Uhr
      Aufgrund von Rohstoffmangel erfolgen nur vereinzelte Konter von den Nachbargrundstücken. Halbherzige Experimente mit Fleischkonserven und gemischtem Aufschnitt in Alufolie schlagen fehl. Der beißende Geruch einer angebrannten Mortadella erstickt dann letzte Hemmungen.

      11:30 Uhr
      Die verzweifelten Rufe der Rentnerin Emilie H. nach ihrem verschwundenen, mehrfach preisgekrönten Zwergfasan „Hänschen“ verhallen ungehört. Zur selben Zeit schmückt der arbeitslose Rohrleger Otto W. liebevoll den Kopf seiner sechsjährigen Tochter mit einer langen, gelben Schwanzfeder, während auf seiner hastig improvisierten Feuerstelle eine nachlässig gerupfte Vogelleiche schmort.

      12:06 Uhr
      Neid und Mißgunst der gesamten Anwohnerschaft richten sich auf den üppig belegten Tessiner Rundgrill des Bordellbesitzers Kurt S. Wie üblich kann ihm auch dieses Mal eine Straftat nicht nachgewiesen werden, so daß die Strafanzeige vom zweiten Vorsitzenden des Kaninchenzüchtervereins „die Steher“ über den Diebstahl seiner 20 gekürten Riesenrammler der Rasse „Varus Rustikus“ gegen Unbekannt formuliert wird.

      12:21 Uhr
      In einem benachbarten Waldgrundstück bemerkt der Direktor des dort kampierenden kleinen Wanderzirkus Schöller das Verschwinden des ausgewachsenen Nilpferdbullen „Romeo“.

      12:40 Uhr
      Wegen der Größe des von seinen Söhnen erbeuteten Grillguts erweitert Luftwaffenmajor außer Dienst Ottfried von F. seinen Bratenrost mit Stahlmatten von einer nahegelegenen Großbaustelle auf zehn Quadratmeter. Als Zündhilfe für die durchfeuchteten Birkenstämme kommt erstmals ein bislang unerprobter Raketentreibstoff aus seiner eigenen Dienststelle zum Einsatz. Die 150 Liter Hydrometanolnitrat aus dem Kampfjägerbataillon „Petra Kelly“ werden, wie sich augenblicklich zeigt, dem langjährigen Forschungsaufwand gerecht.
      12:42 Uhr
      Beim ökumenischen Gottesdienst „Brot für die Welt“ in der 16 km entfernten Sottruper St.-Johannes-Kathedrale ist soeben der Choral „Bittet, so wird euch gegeben“ verklungen, als ein drei Tonnen schweres, goldbraun gebackenes Nilpferdfilet krachend das schwere Kupferdach des Hauptschiffs durchschlägt und auf der mundgemeißelten Elfenbeinorgel aus dem 14. Jahrhundert landet. Mit bewundernswertem Improvisationstalent verkündet Bischof Krögel seiner staunenden Gemeinde, der Herr sei bisweilen auch zu Scherzen aufgelegt.

      12:50 Uhr
      Die Reihenhaussiedlung Önkelstieg ist von zwei Hundertschaften der Polizei umstellt. Die vom gefesselten Tierpfleger des Wanderzirkus Schöller abgegebene Täterbeschreibung: Hawaiihemd, hellgraue Shorts, Tennissocken, dunkelbraune Herrensandalen der Marke „Ötztaler Wanderspaß“ engt den Kreis der Verdächtigen auf etwa 400 ein. Durch dunkle Rauchschwaden und verkohlte Tierkadaver taumeln Familienväter zur Vernehmung, Menschen wie Du und ich, die mal ganz spontan am Sonntag grillen wollten.
      Deja que hable el Alma por tu cuerpo.....

      RE: Versicherungsvertreter

      achtung, nicht persönlich nehmen :D

      Unterhalten sich zwei Frauen. Meint die eine: "In letzter Zeit habe ich immer so Sprachschwierigkeiten. Letztens wollte ich sagen: "Ich will Wein trinken" statt dessen sagte ich: "Ich will Trein winken". Darauf die andere: "Mir ging es neulich ganz ähnlich. Beim Frühstück wollte ich zu meinem Mann sagen "Gib mir bitte mal den Kaffee", statt dessen sage ich zu ihm:
      "Du verdammtes Arschloch hast mein ganzes Leben versaut!"
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      - Porque la vida se baila -


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      RE: Versicherungsvertreter

      Am Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann: ”Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust”. All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen. Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht länger aus und öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 1865,-- Deutsche Mark in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett. Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: ”40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt!”. Sie antwortete:”Jedes Mal, wenn ich dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt.” Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich: ”In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen.” Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau: ”Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?” ”Naja, jedes Mal wenn die Schachtel voll war, habe ich die Pfandflaschen zurückgebracht!”
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      - Porque la vida se baila -


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      RE: Versicherungsvertreter

      Die Sprache des Mannes
      Wenn Männer xxx sagen, dann meinen sie ...
      Ich habe Hunger = Ich habe Hunger
      Ich bin müde = Ich bin müde
      Schönes Kleid! = Geile Titten!
      Machst Du Sport? = Knackiger Hintern
      Aber gerne = Wenn's sein muss
      Guten Morgen = Putz Dir erst die Zähne bevor Du mich küssen musst
      Was ist los? = Ich kann nicht glauben, dass du so eine Tragödie daraus machst.oder Durch welches undefinierbare, selbsterfundenes Trauma schlägst Du Dich gerade durch?
      Ja, Deine Frisur gefällt mir. = Vorher fand ich sie besser. oder 100 Mark und kein bißchen anders!
      Ich liebe Dich! = Lass uns poppen, jetzt!
      Ich liebe Dich auch! = Okay, ich habe es gesagt und jetzt können wir miteinander schlafen.
      Lass uns reden! = Ich möchte gut auf Dich wirken, damit Du glaubst, ich wäre eine tiefgehende Person und dann willst Du vielleicht auch mit mir schlafen.
      Kann ich Dich zum Essen einladen? = Ich möchte Sex mit Dir!
      Gehen wir ins Kino? = Ich möchte Sex mit Dir!
      Kann ich Dich mal anrufen? = Ich möchte Sex mit Dir!
      Wollen wir miteinander tanzen? = Ich möchte Sex mit Dir!
      Du siehst angespannt aus, soll ich Dich massieren? = Ich möchte Sex mit Dir!
      Was ist los mit Dir? = Ich schätze mal, dass das mit dem Sex heute nacht nichts wird ...
      Ich langweile mich = Willst Du mit mir schlafen?
      Willst Du mich heiraten? = Ich will, dass es illegal wird, wenn du mit anderen Männern ins Bett gehst.
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      - Porque la vida se baila -


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      RE: Versicherungsvertreter

      Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott: "Gott, ich habe ein Problem!" "Was ist das Problem, Eva?" "Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich." "Warum bist Du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben. "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen." "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen." "Was ist ein Mann, Gott?" "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Grossen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird lächerlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird dumm sein und solch seltsame Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken." "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?" Also ... Du kannst ihn unter einer Bedingung haben." "Welche Bedingung ist das, oh Gott?" "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern ... Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis ...Du weißt schon - von Frau zu Frau."
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      RE: Versicherungsvertreter

      Er:
      "Ich bestell Pizza.
      Willst du auch was?"



      Sie:
      "Nein."



      Er:
      "Okay."



      Sie:
      "...oder doch?!"



      Er:
      "Was denn nun?"



      Sie:
      "Ich weiß nicht."



      Er:
      "Du weißt nicht, ob du was willst?"



      Sie:
      "Nein."



      Er:
      "Hast du Hunger?"



      Sie:
      "Keine Ahnung, irgendwie schon."



      Er:
      "Was heißt 'irgendwie'...?"



      Sie:
      "Das heißt, daß ich mir nicht sicher bin."



      Er:
      "Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das

      Sie:
      "Vielleicht hab ich ja nachher Hunger."



      Er:
      "Also bestell ich dir was."



      Sie:
      "Und wenn ich später doch nichts mehr will...?"



      Er:
      "Dann ißt du es halt nicht."



      Sie:
      "Das ist doch Verschwendung."



      Er:
      "Dann heb's dir eben für morgen auf."



      Sie:
      "Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?



      Er:
      "Pizza kann man immer essen."



      Sie:
      "Ich nicht."



      Er:
      "Dann such dir was anderes aus."



      Sie:
      "Ich will aber gar nichts anderes."



      Er:
      "Also doch Pizza."



      Sie:
      "Nein."



      Er:
      "Also gar nichts."



      Sie:
      "Doch."



      Er:
      "Du machst mich verrückt."



      Sie:
      "Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?"



      Er:
      "Wie du meinst..."



      Sie:
      "Aber nimm die Pizza mit Schinken."



      Er:
      "Ich mag aber gar keinen Schinken."



      Sie:
      "Ich schon."



      Er:
      "Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!"



      Sie:
      "Sollst du ja auch."



      Er:
      "Und warum dann Schinken...?"



      Sie:
      "Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist."



      Er:
      "Und?"



      Sie:
      "Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?"



      Er:
      "Wieso du?"



      Sie:
      "Wieso nicht?"



      Er:
      "Moment... ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst,

      falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!"



      Sie:
      "Genau."



      Er:
      "Und was bitte soll ICH dann essen?"



      Sie:
      "Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..."



      Anmerkung:
      Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Totschlages im

      Affekt frei und erkannte auf Notwehr.
      Deja que hable el Alma por tu cuerpo.....

      RE: Versicherungsvertreter

      > Pizzabestellung im Jahre 2015 *
      >
      > Pizzamann: "Danke, dass Sie Pizza Hut angerufen haben. Kann
      > ich Ihre ..."
      >
      > Kunde: "Hi, ich möchte etwas bestellen."
      >
      > P: "Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?"
      >
      > K: "Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist
      > 6102049998-45-54610."
      >
      > P: "Vielen Dank, Herr Schwardt. Sie wohnen in der Rosenstraße
      > 25 und Ihre Telefonnummer lautet 89 568 345. Ihre
      > Firmennummer bei der Allianz ist 74 523 032 und Ihre
      > Durchwahl ist -56. Von welchem Anschluss aus rufen Sie an?"
      >
      >
      > K: "Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese
      > Informationen her?"
      >
      > P: "Wir sind an das System angeschlossen."
      >
      > K: (seufzt) "Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren
      > Spezial- Pizzen mit besonders viel Fleisch bestellen."
      >
      > P: "Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist."
      >
      > K: "Wie bitte??!!"
      > > P: "Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck
      > und extrem hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde
      > eine solche ungesunde Auswahl nicht gestatten."
      >
      > K: "Verdammt! Was empfehlen Sie denn?"
      >
      > P: "Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett
      > probieren. Sie wird Ihnen bestimmt schmecken."
      >
      > K: "Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?"
      >
      > P: "Nun, Sie haben letzte Woche das Buch ,Sojarezepte für
      > Feinschmecker' aus der Bücherei ausgeliehen. Deswegen habe
      > ich Ihnen diese Pizza empfohlen."
      >
      > K: "Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße.
      > Was kostet der Spaß?"
      >
      > P: "Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder
      > reichen. Der Spaß, wie Sie es nennen, kostet 45 Euro."
      >
      > K: "Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer."
      >
      > P: "Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen. Der
      > Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen."
      >
      > K: "Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld,
      > bevor Ihr Fahrer hier ist."
      >
      > P: "Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch
      > überzogen."
      >
      > K: "Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das
      > Geld da haben. Wie lange wird es dauern?"
      >
      > P: "Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten
      > dauern. Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst
      > abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport
      > von Pizza auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist."
      >
      > K: "Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?"
      >
      > P: "Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren
      > Wagen im Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten.
      > Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme ich an, dass
      > Sie die benutzen."
      >
      > K: "@#%/$@&?#!"
      >
      > P: "Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich
      > bereits im Juli 2006 eine Verurteilung wegen
      > Beamtenbeleidigung eingefangen."
      >
      > K: (sprachlos)
      >
      > P: "Möchten Sie noch etwas?"
      >
      > K: "Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die
      > beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut
      > Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt."
      >
      > P: "Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer
      > Werbung verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an
      > Diabetiker auszugeben."
      Deja que hable el Alma por tu cuerpo.....

      RE: Versicherungsvertreter

      Der Schnitt in den Finger

      Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich
      zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation, Frau/Mann hat sich in
      den Finger geschnitten.


      Frauen ...

      ... denken "aua".

      ... stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft.

      ... nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und
      machen weiter.

      Männer ...

      ... schreien "Scheisse".

      ... strecken die Hand weit von sich.

      ... sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe.

      ... derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden.

      ... müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd.

      ... erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert.

      ... weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, daß es
      für die große Wunde viel zu klein sei.

      ... schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft.

      ... lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben und
      wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten
      Blutkörperchen zu beschleunigen.

      ... lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät.

      ... verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen.

      ... heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle
      fährt und Bier holt.

      ... drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet, machen ihr Vorwürfe, sie
      hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt.

      ... wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues
      draufklebt.

      ... können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen
      und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im
      Fernsehen läuft (sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich).

      ... schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach
      dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig.

      ... nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur
      Sicherheit bestätigen zu lassen, daß sie wirklich keine Blutvergiftung haben.

      ... klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma eine Mullbinde, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl.

      ... gehen abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, daß die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre.
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      - Porque la vida se baila -


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      RE: Versicherungsvertreter

      Wie man sich einen Mann hält:

      Grundsätzlich gilt:
      Sich einen Mann zu halten, ist heutzutage bei weiten nicht mehr so problemlos wie
      noch zu Großmutters Zeiten und es erhebt sich die Frage, ob sich der Griff zum Mann überhaupt noch lohnt. Wenn sie für manche Dinge durchaus zu gebrauchen sind, so haben sie doch alle einen Fehler. Gottlob gibt es auch einige guten Eigenschaften des Mannes, die jedoch leider sehr selten zu finden sind.

      Zwei Attribute sollte der Auserwählte aber unbedingt aufweisen:
      -> Er sollte nützlich sein,
      also brav im Haushalt mithelfen und einigermaßen gut im Bett sein.

      -> Er sollte vorzeigbar sein,
      also sein Aussehen sollte zumindest kein Mitleid erregen.

      Diese beiden Punkte können nur dann außer Acht gelassen werden, wenn ein Dritter zutrifft:
      -> Er ist reich!

      1. Anschaffung:
      Nehmen sie sich genügend Zeit zur Auswahl ihres Mannes und überzeugen sie sich
      selbst von seinen Fähigkeiten. Tragen sie bitte nicht dazu bei, dass die Zahl der Männer, die später wieder ausgesetzt oder eingeschläfert werden, noch weiter ansteigt.

      2. Ernährung:
      Wie der Mensch ist auch der Mann ein Allesfresser. Man sollte ihm neben Dosenfutter also auch ab und zu frisches Gemüse vergönnen. Vorsicht jedoch vor Blähungen und Überfütterung! Wenn er zu fett ist, wird er unbeweglich und kann nicht mehr so schnell arbeiten.

      3. Unterbringung:
      Man sollte einem Mann nicht den ganzen Tag über einsperren, da er sonst bald
      depressiv wird, das Fressen und den Sex verweigert und bald eingeht. Wer einen
      eigenen Garten besitzt, sollte ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, wo er
      etwas Auslauf hat und seine Geschäfte verrichten kann. Als Schlafstätte empfiehlt
      sich eine warme, trockene Ecke, die man mit etwas Heu auslegen kann.

      4. Pflege:
      Mindestens einmal im Monat sollte man ihm mit lauwarmen Wasser baden und auf
      Ungeziefer untersuchen. Um Verletzungen zu vermeiden, sollte sein Bart regelmäßig nachgeschnitten werden.

      5. Ausbildung:
      Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes. Wenn dies nicht möglich ist, dann ist der Besuch von geeigneten Ausbildungskursen (werden von erfahrenen und speziell geschulten Männerhaltern zu geringen Kosten angeboten) unbedingt zu empfehlen.

      6. Fortpflanzung:
      Männer sind das ganze Jahr über willig und verhalten sich auch dementsprechend.
      In den meisten Fällen empfiehlt sich eine Kastration oder Eingabe von Bromtropfen, damit er wieder einsatzfähig ist.

      Wenn sie angeführte Punkte beherzigen, werden sie lange Freude
      mit ihrem Mann haben!
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      - Porque la vida se baila -


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      Achtung Frauenfeindlich ...

      Anregungen zum besseren Verständnis zwischen Mann und Frau:

      Das von den Frauen so beliebte Vorspiel beim Sex ist unsinnig!
      Ich hupe ja auch nicht eine Viertelstunde vor der Garage, bevor ich reinfahre!

      Als erstes schuf Gott den Mann, begeistert vom guten Gelingen schenkte er ihm die Frau, dann tat ihm der Mann leid und er gab ihm den Alkohol!

      Meldung des Tages: Männer haben viele Gene! Das Fortgeh`n, das nicht Heimgeh`n, Saufengeh`n etc.
      Frauen haben nur ein Gen:
      Das auf die Nerven geh`n.

      Was ist der Unterschied zwischen einer Mücke und einer Frau?
      Bei der Mücke muss man nicht den Kopf kraulen, wenn sie am saugen ist

      Dialog im Kerzenlicht:
      Stammelt sie: Küss mich noch einmal, und ich gehöre Dir ein Leben lang!
      Er: Danke für die Warnung....

      Ein Pärchen beim Liebe machen: Sie fängt an zu stöhnen: jaaa, gib`s mir – sag mir dreckige Sachen!
      Er: Küche, Bad, Wohnzimmer....

      Eine junge Frau geht in den Supermarkt einkaufen und hat an der Kasse folgende Artikel im Korb: 1 Stück Seife, 1 Zahnbürste, 1 Tube Zahnpasta, 1 Pfund Brot, 1 Liter Milch, 1 Backofenpizza, 1 Joghurt. Der Kassierer sieht die Frau an, lächelt und sagt: „ Single, hä?“ Die Frau lächelt schüchtern zurück und fragt: „Wie haben Sie das bloß herausgefunden?“
      Er antwortet: „Weil sie so hässlich sind!“

      „Würdest du dir Schuhe kaufen, wenn du keine Füße hättest?“
      „Nein!“
      „Warum kaufst du dir dann einen BH?“

      Was zeigt man einer Frau, die 10 Jahre unfallfrei gefahren ist?
      Den 2. Gang!

      Bei der goldenen Hochzeit wird der Ehemann gefragt: „Was war denn die schönste Zeit in all den Ehejahren?“
      „Die 5 Jahre russische Kriegsgefangenschaft!“

      Warum gibt es mehr Frauen als Männer?
      Weil es mehr zu putzen gibt, als zu denken

      Was haben ein Computer und eine Frau gemeinsam?
      Hätte man noch ein halbes Jahr gewartet, gäbe es was Besseres.

      Was macht man, wenn die Schwiegermutter auf einen zutaumelt?
      Nachladen und weiterschießen!

      Nach dem Sex im Bett:
      Frau: „Woran denkst du?“
      Mann: „Kennst du nicht!“

      Nachdem der liebe Gott Mann und Frau erschaffen hatte, betrachtete er sein Werk. Zuerst fiel sein Blick auf den Mann und er sagte: „Also ich muss mich selbst loben. Diese wunderbare Form des Körpers, die wohlgelungenen Proportionen, die vollendete Ästhetik – ein perfektes Werk!“
      Danach sah er die Frau an und meinte achselzuckend:
      „Na gut, du musst dich halt schminken..“

      Ein Mann möchte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und verlangt Zyankali. Der Apotheker mustert ihn streng und meint: „Sie wissen aber schon, dass ich Ihnen das so ohne weiteres nicht geben darf?“ Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und legt es auf die Theke. Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: „ Entschuldigung, ich wusste nicht, dass sie ein Rezept haben.“
      Liebe Grüße,
      mec


      Wenn ein Weg nicht funktioniert, probiere einen Anderen und behalte dabei immer Dein Ziel in den Augen.
      @salsera

      ich glaube ich sterbe...


      Original von Salsera81
      Notizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas
      verbrachte.


      Richter 2: Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chilischoten,
      Zwiebeln und Knoblauch. Superb!
      Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte, es wird sich durch Hose und Stuhl
      fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfniss, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen..




      Dein Chilli Thread hat mir den Tag gerettet.. ich hab geheult vor lachen

      gruß René
      In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche Dame. Sie ist mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet und dazu passenden Lederstiefeln und Lederjacke. Der Bus kommt und sie ist an der Reihe. Als sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt sie, dass sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt. Es ist ihr zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln zum Busfahrer greift sie hinter sich, um den Reißverschluss an ihrem Minirock ein bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Leider reicht dies aber noch nicht aus, um das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber feststellen, dass sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt. Sie lächelt dem Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißverschluss, zum dritten Mal noch ein bisschen weiter - vergebens, der Rock bleibt zu eng! und die erste Stufe unerreichbar.
      Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie können sie es wagen mich anzufassen. Ich weiß ja nicht mal, wer sie sind!"
      Darauf er: "Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!!"
      :love: :thumbup: :D :D :)