Liebe Freunde und Forumbesucher,
ich habe schon lange überlegt, warum in dem Forum kein Tread darüber gibt, wo jeder seine Erlebnisse schreiben kann. Wo man schreiben kann, was man selbst erlebt hat und keinem Anderen wünschen würde? Zu erst habe ich mich nicht so getraut und darauf gewartet, vielleicht macht ein anderer den ersten Schritt!
Doch nach dem ich gesehen habe, dass scheinbar keiner auf die Idee kommt, dachte ich, ok, ich mache den ersten Schritt!
Mal schauen, ob wir diesbezüglich auch uns aktiv daran beteiligen! hoffentlich
1994, als ich begann, Salsa zu lernen und ein totaler Anfänger war mit absolut keine Vorkenntnissen, da war ich so total begeister davon, das ich am liebsten zu jeder Tageszeit üben und tanzen würde.
War jede Woche mindestens 6 mal tanzen! (Mi., Do., Fr., Sa., So., Mo., in Diablo und Samstags auch anschließen, oder auch abwechselnd in Palo Palo)
Eines Tages, an einem Samstag, in der zweiten, oder dritten Woche, wo ich mit der Geschichte überhaupt angefangen hatte, war ich wie sonst auch auf der Tanzfläche und da ich noch gar nichts kannte und grade mal behauptete den Schritt zu kennen, aber noch nicht zu beherrschen, und tanzte völlig allein Mitten auf der Tanzfläche neben allen anderen.
Plötzlich kam eine Dame auf mich zu und fragte mich, ob ich mit ihr tanzen würde, statt die ganze Zeit alleine auf der Tanzfläche zu tanzen.
Ich wr natürlich überaus glücklich, denn sie war ja die erste Frau, mit der ich überhaupt salsatanzen würde, ausser die Dame in der Tanzschule (meine Tanzpartnerin), also ich stimmte mit voller Begeisterung zu und freute mich so tierisch darauf, doch ich konnte nicht so gut tanzen, also sagte ich ihr auch am Anfang, dass ich grade sein ein paar Wochen erst mit Salsa angefangen habe, also sie solle nicht viel von mir erwarten! Sie sagte also zu und fingen an zu tanzen.
Es war in ersten Blick so faszinieren, wie sie das zu tollerieren vermag, doch nach dem wir anfingen die erste par schritte zu machen blieb sie plötzlich stehen und sagte zu mir, warum ich sie nicht so drehen würde? und zeigte mir dabei mit Finger das Paar, das neben uns tanzte!
Ich sagte zu ihr, dass ich diese Drehung noch nicht beherrsache und muss es erst lernen und dass ich mich freuen würde, wenn sie es mir nur einmal zeigen würde, wie es ginge!
Doch sie drehte sich zu mir und sagte, wenn ich nicht tanzen können, dann wäre ich falsch in diesem Ort und ich solle vielleicht die Dskothek verlassen, einpaar Monate lernen und erst dann wieder kommen, wenn ich einiges auch bieten kann, denn jetzt würde ich zuviel Platz weg nehmen, wo ein anderes Paar an der Stelle tanzen würde!
Ich war schickiert und völlig ausser mir und wusste überhaupt nicht, was um mich geschah und wann und wie ich aus Palo heraus gekommen war? Ich merkte nur, dass ich Mitten am Raschplatz stand und wusste nicht, ob es überhaupt richtig wäre, noch mit Salsa überhaupt weiter zu machen? Und machte mich auf dem Weg nach hause, denn der Abend war für mich damit völlig verdorben!
Ich wohnte damals in ein Asylwohnheim in Lahe Kirschhorsterstrasse und habe gar nicht bemerkt, dass ich den Weg von PaloPalo bis dorthin zufuss gegangen bin?
Unterwegs nach hause, dachte ich die ganze Zeit drüber, ob ich wirklich überhaupt damit weiter machen sollte, oder vieleicht mir ein anderer Hobby auswählen sollte, denn das, was die Frau mir an dem Abend auf dem Kopf warf, war der Absolute Hammer und mein Stolz fühlte sich so gekränkt, wie noch nie!
Als ich bei mir auf dem Bett lag, da habe ich entlich mal den Entschluss gefasst und habe mir vorgenommen, der Frau innerhalb eines Monats zu zeigen, wie man Salsatanzt, egal, wie viel sie schon kann!
Denn ich muss gestehen, ich dachte damals, sie soll eine der besten Salsatänzerinen sein, wenn sie mir so eine Behauptung macht.
Also, ich machte mich ab dem nächsten Tag nur nch mit Salsaschritten auf dem Weg und lernte so fleißig, dass ich von mir vorher nicht kannte!
In der Bahn, an jeder Haltstelle, beim Sprachkurs, in jeder Pause, und sogar, da ich damals in einem Kiost arbeitete, bediente ich meine Kunden auch mit Salsaschritten und ging sogar damit über den Leiter, um einige Waren, die etwas höher waren, als meine Größe, zu holen, um den Kunden abzugeben.
Und dann ging ich auch jeden Tag ins Diablo (außer Dienstag, gab es in Doablo jeden Abend Salsa auch, Mittwochs gab ein Bresilianischen Abend mit Salsa, Do., Fr., Sa. und So. normale SalsaDiskos und Montags Salsapartie)
Ich suchte sie jeden Tag in der Disko, weil ich auch von ihr abgucken wollte, wie sie mit anderen tanzt, doch sie war nie da und ich wunderte mich immer mehr, warum so eine gute Tänzerin, die sich solche Ausdrücke erlaubt, nicht so häufig tanzen geht?
Ich machte praktisch jeden Abend so gegen 22:00 Uhr die Tür mit unseren lieben Manuel auf, und hinter her war ich auch immer der Letzte, der vor Manuel dort heraus kam.
Manchmal räumten wir sogar gemeinsam mit ihm selbst, oder auch mit seine Mitarbeiter ein und auch auf.
Ich war praktisch wie ein ehrenamtlich angestellter Personal dort! Ach; das waren wunderschönen Zeiten!
Ich habe soviel und so konzentriert, und vor allem so fleißig geübt, dass ich innerhalb einen Monat zwei Kurse gleichzeitig von Abtin belag.
Ich habe den Anfänger und Fortgeschrittenen Kurs innerhalb eines Monats bestanden! Habe am Ende des Monats mit Olga tanzen dürfen und das war natürlich für mich damals eine besondere Ehre und als sie mich auch noch lobte, da war ich plötzlich so stolz auf meine Leistungen!
Nach exakt einen Monat, war ich wie üblich in Diablo und da war sie auch plötzlich! Ich ging auf sie zu und forderte sie zum Tanzen auf und sie schaute mich an, als hätte sie mich gar nicht mehr in Erinnerung?
Wir fingen an mit einander zu tanzen und ich bemerkte plötzlich, dass sie viele von Sachen, die ich gut kann gar nicht konnte, also sie war also nicht soooo gut, wie sie zu bahupten versucht hatte. Sie war eine der Anfängerinnen und nur einwenig zu hochnäsig für ihr Können.
Also, ich fragte sie, nach der ersten paar Runden, als wir pause machten, ob sie sich an mich auch erinnere. Sie schaute mich an und sagte, dass sie nicht wusste woher und, dass das Tanzen ihr aber unheimlich viel Spass gemacht habe und sie mich nie vergessen würde und, dass sie gern mit mir weiter tanzen würde, wenn ich es auch wollen würde.
Ich sagte zu ihr, dass sie nicht besonders gut tanzen könne, jedoch ich konnte ihr zeigen, was ich kann und wir können zusammen üben und vielleicht auch zusammen und verbessern und dass dies viel mehr spass machen würde, wenn wir es auf der Weise tun würden!
Sie strahlte, als sie das hörte und wollte gar nicht mehr an dem Abend aufhören zu tanzen. Zugegeben es hat auch wirklich sehr viel Spass gemacht.
Nun, sie fragte mich irgendwann spät in der Nacht, ob ich sie zum Auto begleiten würde, weil sie Hemmungen habe, alleine in dem Parkhaus zu gehen und ich tat das.
Wir gingen gemeinsam zu ihrem Auto und unterwegs fragte sie mich, ob ich Lust hätte mit ihr einen Tee trinken zu gehen und dass sie mich auch gern wieder zurückfahren würde und mich absetzen würde, wo ich es immer mir wünsche.
Nun ja, obwohl die Frage ziemlich verlockend zu sein schien, sagte ich zu ihr, dass wir es uns nicht so einfach machen sollten und für persönlichen Begegnungen, ob es nun um einen Tee, oder auch mehr sein sollte, sollten wir uns einwenig besser kennen.
Dann habe ich ihr erzählt, wie sie mich vor knapp einen Monat behandelt hatte und sie konnte es gar nicht glauben, diese Frau gewesen zu sein, von der ich erzählte, ob wohl sie es zustimmte, an dem ensprechenden Abend in Palo gewesen zu sein und dass sie einem Jungen mann Mitten auf der Tanzfläche aufgefordert zu haben.
Sie wollte, als Wiedergutmachung mich an dem nächsten Tag zum Essen in einem Restaurant einladen und wir beschlossen mit einander zu telefonieren, weil ich in dem Moment noch nicht wusste, was ich am nächsten Tag genau vor hatte.
Nun ja, wir verabschiedeten uns und ich ging wieder in Diablo und tanzte weiterhin wie Verrückt weiter.
Die Dame war dann auch eine Weile nicht da und als ich 1995 anfing auf Wunsch zu unterrichten, war sie die aller erste, die sich als Teilnehmerin bei mir angemeldet hat und wir kennen uns mittlerweile immer noch und wenn wir uns sehen tanzen auch immer noch gern mit einander und reden über die alten Zeiten so gern.
Naja;
so Leute, ich habe den Anfang gemacht und hoffe auf Unterstützung von euch.
Liebe Grüße
Mehdi, der Salsatiger
ich habe schon lange überlegt, warum in dem Forum kein Tread darüber gibt, wo jeder seine Erlebnisse schreiben kann. Wo man schreiben kann, was man selbst erlebt hat und keinem Anderen wünschen würde? Zu erst habe ich mich nicht so getraut und darauf gewartet, vielleicht macht ein anderer den ersten Schritt!
Doch nach dem ich gesehen habe, dass scheinbar keiner auf die Idee kommt, dachte ich, ok, ich mache den ersten Schritt!
Mal schauen, ob wir diesbezüglich auch uns aktiv daran beteiligen! hoffentlich

1994, als ich begann, Salsa zu lernen und ein totaler Anfänger war mit absolut keine Vorkenntnissen, da war ich so total begeister davon, das ich am liebsten zu jeder Tageszeit üben und tanzen würde.
War jede Woche mindestens 6 mal tanzen! (Mi., Do., Fr., Sa., So., Mo., in Diablo und Samstags auch anschließen, oder auch abwechselnd in Palo Palo)
Eines Tages, an einem Samstag, in der zweiten, oder dritten Woche, wo ich mit der Geschichte überhaupt angefangen hatte, war ich wie sonst auch auf der Tanzfläche und da ich noch gar nichts kannte und grade mal behauptete den Schritt zu kennen, aber noch nicht zu beherrschen, und tanzte völlig allein Mitten auf der Tanzfläche neben allen anderen.
Plötzlich kam eine Dame auf mich zu und fragte mich, ob ich mit ihr tanzen würde, statt die ganze Zeit alleine auf der Tanzfläche zu tanzen.
Ich wr natürlich überaus glücklich, denn sie war ja die erste Frau, mit der ich überhaupt salsatanzen würde, ausser die Dame in der Tanzschule (meine Tanzpartnerin), also ich stimmte mit voller Begeisterung zu und freute mich so tierisch darauf, doch ich konnte nicht so gut tanzen, also sagte ich ihr auch am Anfang, dass ich grade sein ein paar Wochen erst mit Salsa angefangen habe, also sie solle nicht viel von mir erwarten! Sie sagte also zu und fingen an zu tanzen.
Es war in ersten Blick so faszinieren, wie sie das zu tollerieren vermag, doch nach dem wir anfingen die erste par schritte zu machen blieb sie plötzlich stehen und sagte zu mir, warum ich sie nicht so drehen würde? und zeigte mir dabei mit Finger das Paar, das neben uns tanzte!
Ich sagte zu ihr, dass ich diese Drehung noch nicht beherrsache und muss es erst lernen und dass ich mich freuen würde, wenn sie es mir nur einmal zeigen würde, wie es ginge!
Doch sie drehte sich zu mir und sagte, wenn ich nicht tanzen können, dann wäre ich falsch in diesem Ort und ich solle vielleicht die Dskothek verlassen, einpaar Monate lernen und erst dann wieder kommen, wenn ich einiges auch bieten kann, denn jetzt würde ich zuviel Platz weg nehmen, wo ein anderes Paar an der Stelle tanzen würde!
Ich war schickiert und völlig ausser mir und wusste überhaupt nicht, was um mich geschah und wann und wie ich aus Palo heraus gekommen war? Ich merkte nur, dass ich Mitten am Raschplatz stand und wusste nicht, ob es überhaupt richtig wäre, noch mit Salsa überhaupt weiter zu machen? Und machte mich auf dem Weg nach hause, denn der Abend war für mich damit völlig verdorben!
Ich wohnte damals in ein Asylwohnheim in Lahe Kirschhorsterstrasse und habe gar nicht bemerkt, dass ich den Weg von PaloPalo bis dorthin zufuss gegangen bin?
Unterwegs nach hause, dachte ich die ganze Zeit drüber, ob ich wirklich überhaupt damit weiter machen sollte, oder vieleicht mir ein anderer Hobby auswählen sollte, denn das, was die Frau mir an dem Abend auf dem Kopf warf, war der Absolute Hammer und mein Stolz fühlte sich so gekränkt, wie noch nie!
Als ich bei mir auf dem Bett lag, da habe ich entlich mal den Entschluss gefasst und habe mir vorgenommen, der Frau innerhalb eines Monats zu zeigen, wie man Salsatanzt, egal, wie viel sie schon kann!
Denn ich muss gestehen, ich dachte damals, sie soll eine der besten Salsatänzerinen sein, wenn sie mir so eine Behauptung macht.
Also, ich machte mich ab dem nächsten Tag nur nch mit Salsaschritten auf dem Weg und lernte so fleißig, dass ich von mir vorher nicht kannte!
In der Bahn, an jeder Haltstelle, beim Sprachkurs, in jeder Pause, und sogar, da ich damals in einem Kiost arbeitete, bediente ich meine Kunden auch mit Salsaschritten und ging sogar damit über den Leiter, um einige Waren, die etwas höher waren, als meine Größe, zu holen, um den Kunden abzugeben.
Und dann ging ich auch jeden Tag ins Diablo (außer Dienstag, gab es in Doablo jeden Abend Salsa auch, Mittwochs gab ein Bresilianischen Abend mit Salsa, Do., Fr., Sa. und So. normale SalsaDiskos und Montags Salsapartie)
Ich suchte sie jeden Tag in der Disko, weil ich auch von ihr abgucken wollte, wie sie mit anderen tanzt, doch sie war nie da und ich wunderte mich immer mehr, warum so eine gute Tänzerin, die sich solche Ausdrücke erlaubt, nicht so häufig tanzen geht?
Ich machte praktisch jeden Abend so gegen 22:00 Uhr die Tür mit unseren lieben Manuel auf, und hinter her war ich auch immer der Letzte, der vor Manuel dort heraus kam.
Manchmal räumten wir sogar gemeinsam mit ihm selbst, oder auch mit seine Mitarbeiter ein und auch auf.
Ich war praktisch wie ein ehrenamtlich angestellter Personal dort! Ach; das waren wunderschönen Zeiten!
Ich habe soviel und so konzentriert, und vor allem so fleißig geübt, dass ich innerhalb einen Monat zwei Kurse gleichzeitig von Abtin belag.
Ich habe den Anfänger und Fortgeschrittenen Kurs innerhalb eines Monats bestanden! Habe am Ende des Monats mit Olga tanzen dürfen und das war natürlich für mich damals eine besondere Ehre und als sie mich auch noch lobte, da war ich plötzlich so stolz auf meine Leistungen!
Nach exakt einen Monat, war ich wie üblich in Diablo und da war sie auch plötzlich! Ich ging auf sie zu und forderte sie zum Tanzen auf und sie schaute mich an, als hätte sie mich gar nicht mehr in Erinnerung?
Wir fingen an mit einander zu tanzen und ich bemerkte plötzlich, dass sie viele von Sachen, die ich gut kann gar nicht konnte, also sie war also nicht soooo gut, wie sie zu bahupten versucht hatte. Sie war eine der Anfängerinnen und nur einwenig zu hochnäsig für ihr Können.
Also, ich fragte sie, nach der ersten paar Runden, als wir pause machten, ob sie sich an mich auch erinnere. Sie schaute mich an und sagte, dass sie nicht wusste woher und, dass das Tanzen ihr aber unheimlich viel Spass gemacht habe und sie mich nie vergessen würde und, dass sie gern mit mir weiter tanzen würde, wenn ich es auch wollen würde.
Ich sagte zu ihr, dass sie nicht besonders gut tanzen könne, jedoch ich konnte ihr zeigen, was ich kann und wir können zusammen üben und vielleicht auch zusammen und verbessern und dass dies viel mehr spass machen würde, wenn wir es auf der Weise tun würden!
Sie strahlte, als sie das hörte und wollte gar nicht mehr an dem Abend aufhören zu tanzen. Zugegeben es hat auch wirklich sehr viel Spass gemacht.
Nun, sie fragte mich irgendwann spät in der Nacht, ob ich sie zum Auto begleiten würde, weil sie Hemmungen habe, alleine in dem Parkhaus zu gehen und ich tat das.
Wir gingen gemeinsam zu ihrem Auto und unterwegs fragte sie mich, ob ich Lust hätte mit ihr einen Tee trinken zu gehen und dass sie mich auch gern wieder zurückfahren würde und mich absetzen würde, wo ich es immer mir wünsche.
Nun ja, obwohl die Frage ziemlich verlockend zu sein schien, sagte ich zu ihr, dass wir es uns nicht so einfach machen sollten und für persönlichen Begegnungen, ob es nun um einen Tee, oder auch mehr sein sollte, sollten wir uns einwenig besser kennen.
Dann habe ich ihr erzählt, wie sie mich vor knapp einen Monat behandelt hatte und sie konnte es gar nicht glauben, diese Frau gewesen zu sein, von der ich erzählte, ob wohl sie es zustimmte, an dem ensprechenden Abend in Palo gewesen zu sein und dass sie einem Jungen mann Mitten auf der Tanzfläche aufgefordert zu haben.
Sie wollte, als Wiedergutmachung mich an dem nächsten Tag zum Essen in einem Restaurant einladen und wir beschlossen mit einander zu telefonieren, weil ich in dem Moment noch nicht wusste, was ich am nächsten Tag genau vor hatte.
Nun ja, wir verabschiedeten uns und ich ging wieder in Diablo und tanzte weiterhin wie Verrückt weiter.
Die Dame war dann auch eine Weile nicht da und als ich 1995 anfing auf Wunsch zu unterrichten, war sie die aller erste, die sich als Teilnehmerin bei mir angemeldet hat und wir kennen uns mittlerweile immer noch und wenn wir uns sehen tanzen auch immer noch gern mit einander und reden über die alten Zeiten so gern.
Naja;
so Leute, ich habe den Anfang gemacht und hoffe auf Unterstützung von euch.
Liebe Grüße
Mehdi, der Salsatiger
Liebe Grüße
Mehdi, der Salsatiger
www.salsatiger.de
salsatiger@email.de
"Ein guter Freund ist der, der dich an die Melodie deines Herzens erinnert, wenn du sie vergessen hast."
Mehdi, der Salsatiger
www.salsatiger.de
salsatiger@email.de
"Ein guter Freund ist der, der dich an die Melodie deines Herzens erinnert, wenn du sie vergessen hast."

