Salsafestival-Bremen
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Hey Eddi, nu ist es soweit, auch wenns etwas spät kommt.Die Atmosphäre beim Salsacongress war super locker, die Tanzlehrer aufgeschlossen und nett.Genau das Richtige für eine Abwechslung.Die Show von der Samstags-Party war klasse, hätte von den Leuten her aber voller sein können.
War nur von Saal 3 enttäuscht.Der Boden war sch...
Aber das negativste an der Sache war der Organisator.Total unfreundlich, auf bestimmte Absprachen wurde auf einmal nicht mehr eingegangen.Einige Situationen waren sehr ärgrlich! -
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@Alena
Nun, deine Meinung haben viele gteilt... Sie fanden das Benehmen des Organisators sehr "komisch"!
Unser Bericht, der schon fertig ist ( aber esrt mit der neuen Seite Online gehen wird) geht auf viele Details ein, die dem Team und den Leuten aufgefallen ist!
Der Berichtschreiber hat viele Sachen aufgelistet, die mir selber nicht mal aufgefallen sind und ich im nachhinein RECHT geben muß!
So sehr ich auch alle Berichte von anderen Seiten gelesen habe, scheint es so, dass viele Webseitenberichterstatter nicht die Fehler aufdecken, die gemacht wurden. Ich frage mich, ob es der Druck des Organisators ist (weil man wieder gerne eingeladen werden möchte)? Nun, jeder hat seine Gründe...
Wir dagegen möchten alles aufdecken und den Bericht mit allen den schönen und unpassenden Dingen wiedergeben.
Natürlich ist in unseren auch Lob vorhanden...!
Hier aber ein kleiner Vorgeschmack auf den Bericht:
Am Freitagabend öffnete das „Haus im Park“, das als Workshop- und Partylocation dienen sollte dann endlich seine Tore, und zu gern würde ich an dieser Stelle schreiben, dass eine Menge tanz- und partywütiger Salseros hineingeströmt wäre, aber unglücklicherweise sollte es an diesem Abend nicht der Fall sein.
Und da die Party noch nicht so richtig im Gange war nutzte man also die Zeit, um sich zunächst einmal mit dem Gebäude so richtig vertraut zu machen.
Es handelte sich dabei um einen Festsaal mit Parkett, einer Bühne und einer Galerie, von der aus man freien Blick auf die Tanzfläche hatte. Bevor man in diesen Saal gelang musste man einen Vorraum überqueren, in dem sich auch die Bar befunden hatte.
Auf einer Seite des Gebäudes war ein Zelt aufgebaut, das ebenfalls als Workshopraum dienen sollte.
So weit, so gut – die Räumlichkeiten wirkten freundlich, die Beleuchtung war schön, der Boden sehr „tanzbar“ und auch die Klimaanlage erfüllte ihr Soll – aber Moment, hieß es auf der Internetseite nicht „Im Inneren genießen bis zu 1200 Gäste die feierliche Atmosphäre des Raums“?!? Sofern sich diese Angabe auf den Saal an sich, und nicht auf das gesamte Gebäude bezogen hatte, wäre die einzige denkbare Vorstellung, wie dies umzusetzen wäre, die Gäste zu stapeln!!! Anders fiel es nur schwer, sich mehr als 600 Personen in diesem Raum vorzustellen.
Aber auch auf diese 600 sollte man an diesem Abend leider vergeblich warten. Denn leider ließen die Besucherzahlen nur hoffen, dass es am Samstag besser werden würde – und somit haben die Shows an diesem Abend nur für ca. 6 Reihen an Zuschauern stattgefunden.
Erfreulich war, dass viele „einheimische“ Performer an diesem Tag ihre Choreografien vorgestellt haben – es traten einige Hamburger, Hannoveraner, Freiburger und Berliner Paare und Showgruppen auf. Wenn auch diese Shows zum Größten Teil nicht internationales Niveau erreichen konnten, so war es für die Zuschauer doch auf jeden Fall schön zu sehen, was sich hierzulande in Sachen Salsa so alles tut. Das absolute Highlight dieses Showblocks dürfte jedoch die Show von der Uforia Dance Company gewesen sein, auch wenn sie einige Weitgereiste bereits kannten, und der Auftritt der Mambo Swinger (Manuell Mascarell und Barbara) aus Valenzia.
Leider versagte hier die Koordination ein wenig, denn diesen beiden Shows lag ein und dasselbe Thema zugrunde – das Thema Puppen, was den „Aha-Effekt“ doch gehörig minderte.
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Ich stelle mal hier ertsmal den Eventreport von Bremen rein...
1. Salsafestival Bremen
Das Jahr 2005 bescherte deutschen Salseros eine Fülle von neuen Events, so auch das erste internationale Salsafestival in Bremen, das vom 17. bis 19 Juni in der Hansestadt Bremen stattfand.
Wie so oft wollte man sich natürlich nicht mit dem Mittelmaß begnügen und so titelte die Website voller Stolz „Der 1. Internationale Salsa Congress Bremen 2005 wird einer der wichtigsten Events dieser Stadt sein und zu den größten Salsaveranstaltungen Deutschlands zählen.“
Nun ja, gespannt durfte man allemal sein – das Lehreraufgebot war mit Tropical Gem, Uforia D.C., Salsa Conga, Manuell Mascarell, Mambo Mike und vielen anderen erstklassig, die angekündigten DJs versprachen schöne Partys und die Eintrittspreise waren mit 125-150 € (VIP-Pass) durchaus auf gutem Kongressniveau – so dass man sich auch auf selbiges freuen durfte.
Am Freitagabend öffnete das „Haus im Park“, das als Workshop- und Partylocation dienen sollte dann endlich seine Tore, und zu gern würde ich an dieser Stelle schreiben, dass eine Menge tanz- und partywütiger Salseros hineingeströmt wäre, aber unglücklicherweise sollte es an diesem Abend nicht der Fall sein.
Und da die Party noch nicht so richtig im Gange war nutzte man also die Zeit, um sich zunächst einmal mit dem Gebäude so richtig vertraut zu machen.
Es handelte sich dabei um einen Festsaal mit Parkett, einer Bühne und einer Galerie, von der aus man freien Blick auf die Tanzfläche hatte. Bevor man in diesen Saal gelang musste man einen Vorraum überqueren, in dem sich auch die Bar befunden hatte.
Auf einer Seite des Gebäudes war ein Zelt aufgebaut, das ebenfalls als Workshopraum dienen sollte.
So weit, so gut – die Räumlichkeiten wirkten freundlich, die Beleuchtung war schön, der Boden sehr „tanzbar“ und auch die Klimaanlage erfüllte ihr Soll – aber Moment, hieß es auf der Internetseite nicht „Im Inneren genießen bis zu 1200 Gäste die feierliche Atmosphäre des Raums“?!? Sofern sich diese Angabe auf den Saal an sich, und nicht auf das gesamte Gebäude bezogen hatte, wäre die einzige denkbare Vorstellung, wie dies umzusetzen wäre, die Gäste zu stapeln!!! Anders fiel es nur schwer, sich mehr als 600 Personen in diesem Raum vorzustellen.
Aber auch auf diese 600 sollte man an diesem Abend leider vergeblich warten. Denn leider ließen die Besucherzahlen nur hoffen, dass es am Samstag besser werden würde – und somit haben die Shows an diesem Abend nur für ca. 6 Reihen an Zuschauern stattgefunden.
Erfreulich war, dass viele „einheimische“ Performer an diesem Tag ihre Choreografien vorgestellt haben – es traten einige Hamburger, Hannoveraner, Freiburger und Berliner Paare und Showgruppen auf. Wenn auch diese Shows zum Größten Teil nicht internationales Niveau erreichen konnten, so war es für die Zuschauer doch auf jeden Fall schön zu sehen, was sich hierzulande in Sachen Salsa so alles tut. Das absolute Highlight dieses Showblocks dürfte jedoch die Show von der Uforia Dance Company gewesen sein, auch wenn sie einige Weitgereiste bereits kannten, und der Auftritt der Mambo Swinger (Manuell Mascarell und Barbara) aus Valenzia.
Leider versagte hier die Koordination ein wenig, denn diesen beiden Shows lag ein und dasselbe Thema zugrunde – das Thema Puppen, was den „Aha-Effekt“ doch gehörig minderte.
Nach der anschließenden Lehrerpräsentation durfte dann endlich so richtig getanzt werden – und diese Möglichkeit hat sich natürlich kaum jemand entgehen lassen. Erst gegen 4 Uhr morgens leerte sich die Tanzfläche.
Wenn man am Freitagabend also noch hoffen durfte, dass es am Samstag noch so richtig losgehen kann, dann war am Samstag spätestens zur angekündigten Showzeit jegliche Hoffnung auf vollen Raum verflogen (und das obwohl dieser, wie schon berichtet doch nicht sonderlich groß war). Vermutlich hat der Veranstalter diese Hoffnung aber noch gehegt und so fingen die Shows ca. eine Stunde später an, allerdings leider auch nicht mit sehr viel mehr Zuschauern.
An diesem Abend gab es zwei Showblöcke, im ersten stachen vor allen Dingen Patrick und Vanessa aus Amsterdam mit ihrer Masken-Show heraus, MaTanza, ebenfalls aus Amsterdam und, „Big Spender“ aus Paris, die eine schöne Footwork-Performance zu dritt geboten haben (zwei Männer und eine Frau).
Im zweiten Showblock durfte man sich dann vor allem auf Uforia, Salsa Conga und Tropical Gem freuen. Während Uforia und Salsa Conga absolut hielten, was sie versprachen – die Shows waren großartig – war es bei Tropical Gem nicht so wirklich eindeutig. Denn leider traten sie nur mit einem Paar auf, und das auch nicht einmal in der regulären Besetzung – Sandy hat leider nicht mit ihrem Tanzpartner getanzt sondern mit David. Natürlich waren sie auch so immer noch großartig, aber ein Unterschied zu einer Show mit drei oder vier Paaren war schon spürbar.
Für eine angenehme Überraschung sorgten hingegen Mambo Mike mit seinem Partner Bryan – ihre Footwork-Show löste stürmischen Applaus aus, vor allem beim weiblichen Publikum.
Aber natürlich besteht der Kern eines solchen Kongresses immer noch in den Workshops. Daher möchte ich auch hierzu meine Eindrücke loswerden.
Wenn man das Workshopprogramm eingehend studiert hat, konnte man sich des Eindrucks nicht entwehren, dass dieses Festival von vornherein nicht unbedingt für den super fortgeschrittenen Salsero gedacht war.
Folglich durfte man von einem Workshop, der mit „high level“ ausgeschrieben war nicht dasselbe erwarten, was ein Workshop der Stufe „advanced“ auf einem Kongress normalerweise bieten müsste.
Vielmehr mussten die Lehrer sogar die bereits nicht allzu schwierigen Kombinationen während des Workshops zusätzlich vereinfachen, da die Teilnehmer häufig immer noch überfordert waren.
So viel Flexibilität zeugt natürlich von hohem pädagogischem Geschick, dürfte jedoch für die wenigen, aber doch vorhandenen erfahrenen Tänzer umso deprimierender gewesen sein.
Auch ist nicht besonders positiv aufgefallen, dass die Workshops von Tropical Gem
einfach ohne besondere Ankündigung von „Rumba“ und „Afro“ in „Ein bisschen von allem“ umgeändert wurden. Zwar hat das dem Spaß keinen Abbruch getan, aber etwas irritiert schienen die Teilnehmer dann trotzdem als sie ohne Partner dastanden während Partnerwork unterrichtet wurde.
Richtig erfreulich hingegen war der Ladystyling-Workshop von Vanessa aus Amsterdam, die, übrigens ebenfalls ohne weitere Ankündigung, an Assals Stelle unterrichtet hat – Vanessa war auf jeden Fall eine große Bereicherung fürs Programm und bot den Teilnehmern das, was sie von einem Kongress erwarten dürfen!
Bei den Workshops hat es sich übrigens genau andersherum als bei den Partys verhalten – während man abends noch betete, dass es ein bisschen voller wird, hoffte man tagsüber, dass nicht mehr allzu viele Leute erscheinen – denn mit den vorhandenen Teilnehmerzahlen waren die Kursräume wirklich sehr gut ausgelastet.
Das größte Manko der Location war dies jedoch nicht – sondern vielmehr ihre Lage. Denn nach der „guten Infrastruktur“ die „Bremen ideal für die Austragung eines Salsakongresses macht“ (Originalwortlaut aus der Website) suchte man hier vergebens!
Die einzige bequeme Möglichkeit, zum „Haus am Park“ zu gelangen war im Grunde mit dem Auto. Andernfalls durfte man sich aus den folgenden Möglichkeiten eine aussuchen:
a) man gibt etwa 19 € fürs Taxi aus (vom Hbf)
b) man fährt 40 min mit dem Bus, um anschließend noch mal 10 min zu Fuß zu laufen
c) – auch nicht wesentlich bequemer – 25 min Bahnfahrt und anschließend noch 15 min zu Fuß.
Ähnlich schlecht war es auch um die Erreichbarkeit der offiziellen Hotels bestellt – zum Etap waren es „nur“ 12 min mit dem Auto, zum Ibis gar ca. 25. Also war man doch wieder mal auf fahrbaren Untersatz angewiesen!
Es gab natürlich auch Positives anzumerken – so war das Servicepersonal zum Beispiel sehr freundlich und zuvorkommend, die Getränke haben gut geschmeckt (sogar die Caipis) und das Preis-Leistungsverhältnis war durchaus ok. Die Bar war schnell und kam mit der Gästeanzahl gut klar, was nicht zuletzt daran lag, dass man nur mit vorher an der Kasse erworbenen Wertmarken bezahlen konnte.
An dieser Stelle blieb es uns jedoch ein kleines Rätsel, warum man sich entschlossen hatte, Wertmarken á 1,- € nur in Fünferblöcken zu verkaufen, wenn alle Getränke ausnahmslos 2,- oder 4,- € gekostet haben.
Ach ja, auch nicht unwichtig auf so einem Kongress ist natürlich die Musik! Und laut der Website sollte sie wirklich erstklassig sein – von den angekündigten DJs genießt jeder einem exzellent Ruf und allein schon Henry Knowles wäre es wert gewesen, zu der Party zu gehen. Die Musik war auch wirklich sehr gut – nur nach Henry Knowles suchte man vergebens. Schade, dass man die Website nicht im Vorfeld entsprechend aktualisieren konnte…
Um nun doch zu einem Schluss zu kommen, muss man sagen, dass es alles in allem trotz der Ecken und Kanten eigentlich eine schöne Veranstaltung war. Die Atmosphäre war sehr schön, freundlich und auf eine gewisse Art und weise sogar familiär. Im Grunde so, wie man sie von einem kleinen Kongress oder Workshopdays erwarten würde – an ein Festival kam sie jedoch, dieses Jahr zumindest, nicht heran.
Dem Veranstalter ist natürlich auch zugute zu halten, dass ihm durch die in Hamburg parallel stattfindende, man möchte doch sagen, Gegenveranstaltung wohl einige Leute weggeblieben sind. Aber das ist wohl wieder ein anderes Thema…
Wir dürfen gespannt sein, wie sich dieses Salsaevent bis zum nächsten Jahr entwickeln wird – eines scheint auf jeden Fall schon mal sicher zu sein – im Mai 2006 wird es wieder ein Salsafestival Bremen geben – und laut Ankündigung des Veranstalters in einer größeren und besser erreichbaren Location. -
Außerdem, die Fotos sind ebenfalls online! overcoming.de
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DJ Dave wird auflegen:
- Freitag: Opening Party ab 21.30 Uhr in der Glocke (zusammen u.a. mit SimplySalsa DJ Mano)
- Samstag: Gala Party ab 21.30 Uhr in der Glocke (zusammen u.a. mit SimplySalsa DJ Mano)
- Sonntag: AfterCongressParty (zusammen u.a. mit DJ Truels - Kiel) -
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