und gleich noch einen:
in Hannover am 06. 07.2004: Juan de Marcos' Afro Cuban All Stars
auf der Parkbühne
The Afro Cuban All Stars
Im Jahr 1997 brachte der amerikanische Gitarrist, Sänger uind Produzent Ry Cooder erstmals die bedeutendsten kubanischen Musiker der 40er, 50er und 60er Jahre im Studio zusammen. Das Ergebnis waren zwei CD's: "A Toda Cuba le Gusta" der Afro Cuban All Stars und "Buena Vista Social Club", die ein Massenpublikum aufhorchen ließen, das sich ansonsten wenig für World- oder Latin-Music interessiert. Auch die Musikkritik reagierte mit Auszeichnungen, die ansonsten US- und britischen Popgrößen vorbehalten sind: Beide CD's wurden für den Grammy nominiert und "Buena Vista" am Ende tatsächlich mit dieser höchsten Auszeichnung des Musikgeschäfts prämiert. 1998 waren die Musiker, handverlesen aus den berühmtesten Bands, Gruppen und Orchestern der Insel, endlich auch live zu hören.
Die All Stars sind das zweite Projekt von Bandleader Juan de Marcos González. Mit Sierra Maestra, Cubas berühmtester Son-Gruppe, versucht er mit gleichgesinnten Musikern seines Jahrgangs, die Tradition des Son gegen andere Einflüsse zu retten. Bei den All Stars versammelte er legendäre Musiker: Pio Leyva, Manueal "Puntillita" Licea Lamot (der leider am 4.12.2000 mit 73 starb), Trompeter Alejandro Pichirdo, der einst den legendären Beny Moré begleitete, Basswunder Cachaito Lopez, der schon Arsenio Rodriguez begleitete oder Sänger Ibrahím Ferrer, der von Beny Moré bis Rubén González das Who's Who der kubanischen Musik begleitete, wirken in dieser 15 köpfigen Big Band mit. Wer bei Kuba bisher nur an Salsa dachte, entdeckt bei dieser Symbiose aus afrikanischen Rhythmen, Jazz, Mambo, Rumba und Son eine ganz neue musikalische Welt. Die Afro-Cuban All Stars spielen aber vor allem den Son, der als die Wiege des heute verbreiteten Salsa gilt. <--Quelle:salsalemania
also eher "klassische" cubanische Musik
~enjoy~
in Hannover am 06. 07.2004: Juan de Marcos' Afro Cuban All Stars
auf der Parkbühne
The Afro Cuban All Stars
Im Jahr 1997 brachte der amerikanische Gitarrist, Sänger uind Produzent Ry Cooder erstmals die bedeutendsten kubanischen Musiker der 40er, 50er und 60er Jahre im Studio zusammen. Das Ergebnis waren zwei CD's: "A Toda Cuba le Gusta" der Afro Cuban All Stars und "Buena Vista Social Club", die ein Massenpublikum aufhorchen ließen, das sich ansonsten wenig für World- oder Latin-Music interessiert. Auch die Musikkritik reagierte mit Auszeichnungen, die ansonsten US- und britischen Popgrößen vorbehalten sind: Beide CD's wurden für den Grammy nominiert und "Buena Vista" am Ende tatsächlich mit dieser höchsten Auszeichnung des Musikgeschäfts prämiert. 1998 waren die Musiker, handverlesen aus den berühmtesten Bands, Gruppen und Orchestern der Insel, endlich auch live zu hören.
Die All Stars sind das zweite Projekt von Bandleader Juan de Marcos González. Mit Sierra Maestra, Cubas berühmtester Son-Gruppe, versucht er mit gleichgesinnten Musikern seines Jahrgangs, die Tradition des Son gegen andere Einflüsse zu retten. Bei den All Stars versammelte er legendäre Musiker: Pio Leyva, Manueal "Puntillita" Licea Lamot (der leider am 4.12.2000 mit 73 starb), Trompeter Alejandro Pichirdo, der einst den legendären Beny Moré begleitete, Basswunder Cachaito Lopez, der schon Arsenio Rodriguez begleitete oder Sänger Ibrahím Ferrer, der von Beny Moré bis Rubén González das Who's Who der kubanischen Musik begleitete, wirken in dieser 15 köpfigen Big Band mit. Wer bei Kuba bisher nur an Salsa dachte, entdeckt bei dieser Symbiose aus afrikanischen Rhythmen, Jazz, Mambo, Rumba und Son eine ganz neue musikalische Welt. Die Afro-Cuban All Stars spielen aber vor allem den Son, der als die Wiege des heute verbreiteten Salsa gilt. <--Quelle:salsalemania
also eher "klassische" cubanische Musik
~enjoy~

:verliebt: